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Gleichgesinnte

Konzert [05]

MONTAG | 3. AUGUST 2020 | 20.30 UHR
Hotel Schweizerhof

Waren Schubert, Beethoven, Liszt und Danzi Gleichgesinnte oder nur Zeitgenossen? Belegt ist, dass Schubert alle wichtigen Werke Beethovens kannte. Er bewunderte ihn jedoch lange Zeit nur aus der Ferne. Erst am Sterbebett kam es zu einer Begegnung. Liszt war ein Meister der Transkription eigener und fremder Werke. Beethovens Sinfonien lagen ihm so am Herzen, dass er gleich alle neun für Klavier bearbeitete.

«Sinnieren – Der philosophische Talk vor dem Konzert» um 19.30 Uhr

 

Franz Schubert (1797–1828)

Streichquartett Nr. 14 „Der Tod und das Mädchen“, D 810, arr. für Saxophonquartett
– I. Satz: Allegro

SIBJA Saxophone Quartet

 

Ludwig van Beethoven (1770–1827)  

Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 3 in A-Dur, op. 69

Anton Spronk, Violoncello
Frederic Bager, Klavier

 

Franz Liszt (1811–1886)

Prometheus, S. 99

Chiara Opalio und Marlene Heiß, Klavier 4-händig

 

Franz Danzi (1763–1826)

Piano Quintett in d-Moll, op. 41

Amanda Taurina, Oboe
Joë Christophe, Klarinette
Marie Boichard, Fagott
Ivo Dudler, Horn
Frederic Bager, Klavier

 

Ende: ca. 22.15 Uhr, inkl. Pause