In den vergangenen sieben Jahren erklang beim Davos Festival in jeder Ausgabe mindestens ein Werk von Grażyna Bacewicz. Ihre Kompositionen entfalten einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann – mal lyrisch und von feiner Transparenz, mal herb und kantig, dann wieder rhythmisch nach vorn drängend.
Das Concerto for Strings zählt zu ihren bekanntesten Werken. Es fasziniert gleichermassen durch seine Erfindungskraft und virtuose Brillanz wie durch die überzeugende Verbindung traditioneller Formelemente mit einer eigenständigen, modernen Klangsprache.
Mit diesem Werk präsentieren sich unsere Akademist*innen dem Publikum erstmals als Orchester – und stellen sich dabei einer ebenso reizvollen wie anspruchsvollen Mutprobe.
Frédéric Chopin (1810–1849)
Polonaise-Fantasie, op. 61
Ernest Bloch (1880–1959)
Three nocturnes
Andante
Andante quieto
Tempestoso
Frank Martin (1890–1974)
Trio über irische Volkslieder
Allegro moderato
Adagio
Gigue. Allegro
Igor Strawinsky (1882-1971)
Divertimento «Le baiser de la fée» für Violine und Klavier (1934)
I.Sinfonia
IV.Pas de deux: Adagio.Variation.Coda
Fritz Kreisler (1875-1926)
Tampourin Chinois, op. 3
Grażyna Bacewicz (1909–1969)
Concerto für Streichorchester (1948)
Allegro
Andante
Vivo